Markise
Markisen
Hochwertige Materialien, ausgereifte Technik sowie modernes und zeitloses Design zeichnen unsere neue Markisengeneration aus. Markisen gibt es in den unterschiedlichsten Varianten in unserem breiten Sortiment.
Jalousie
Die Jalousie ist ein traditionelles Produkt im Innenbereich, das aber auch für den Außenbereich angewendet wird. Der Begriff Jalousie (franz. Eifersucht) bezeichnete in Frankreich zunächst Fenstergitter, die so beschaffen waren, dass sie den Blick nach außen ermöglichten und gleichzeitig von dort aus die Sicht ins Innere verhinderten. Der Begriff der Jalousie erklärt sich dabei aus der Nachbildung dieser Gitter nach orientalischen Vorbildern aus Harems, in denen der Hausherr eifersüchtig darüber wachte, dass die Gemächer der Frauen gegenüber der Außenwelt abgeschirmt wurden. Ebenso wie diese orientalischen Gitter waren auch die ersten Jalousie-Einsätze für europäische Fensterläden anfangs nicht verstellbar. Erst am 14. April 1812 meldete der Tischler Cochot in Paris seine Erfindung zum Patent an: eine mit verstellbaren und wendbaren Brettchen (Lamellen) versehene Jalousie, die auf dem noch heute verwendeten Prinzip basiert.
Hier finden Sie Neuigkeiten zu den Themen:
- - Arbeitsstättenverordnung an Bildschirmarbeitsplätzen
- - Automatische Sonnenschutzsteuerung
- - Energieeffizienz von Gebäuden
- - Fachmesse
- - Jalousien und Rollos für Scheibenzwischenraum
- - Markise für Rundbogenfenster
- - Neue Norm für Leistungs- und Sicherheitsanforderungen an Markisen
- - Neues Verfahren für die Reinigung von Außenjalousien
- - Solarer UV-Index
- - Solar-Markise
- - Sonnenwirkungen
- - Wärmeschutzverordnung
Sonnenschutz für Terrassen
Für die Beschattung einer Terrasse gibt es viele Möglichkeiten. Die Beschattung soll vor zuviel Sonnenlicht und UV-Strahlung schützen. Neben Sonnenschirm und Sonnensegel, sind alle Markisentypen der Renner für den effektiven Sonnenschutz auf der Terrasse. Für die Gastronomie wird der Sonnenschirm, die Pergola, die Großflächenmarkise oder eine normale Markise empfohlen.
Anwendungsbeispiele
Terrasse, Balkon, Loggien: Funktion: Schutz vor zuviel Sonnenlicht - Schutz vor UV- Strahlung - Blendschutz im Freien
Vorschläge: - Privatbereich: Sonnenschirm, diverse Markisenarten - Gastronomie: Pergola, Großflächenmarkise, Markise, Sonnenschirm
Sonnenschutz
Sonnenschutz gibt es in vielen verschiedenen Varianten und Formen. Er sollte jeweils auf die gewünschte Funktion und das gewünschte Einsatzgebiet abgestimmt werden. Unter den Unterpunkten zum Thema Sonnenschutz finden Sie Vorschläge zu den verschiedenen Einsatzgebieten von Sonnenschutzsystemen. Denn beispielsweise die Einsatzgebiete Wintergarten, Terrasse oder Balkon benötigen speziell für sie definierte und entwickelte Sonnenschutzarten.
Anwendungsbeispiele
Klassenzimmer, Hörsaal: Funktion: heller, blendfreier Arbeitsraum - gute Abschattung bei hohem diffusen Tageslichteinfall für große Raumtiefe - konstantes und behagliches Raumklima - Kontakt zur Außenwelt - Abdunkelung für audio- visuelle Zwecke
Vorschläge: - außen: Ganzmetall- und Verbundraffstore - innen: keine funktionelle Notwendigkeit - außen: Markisoletten, Fassadenmarkise mit Screengewebe - innen: Verdunkelungsanlage
Dekoration
Zur Dekoration, als Sichtschutz und zur Innenraumbeschattung sind Faltstores sowohl im privaten als auch zunehmend im Objektbereich einzusetzen. Aluminiumbedampfte Gewebe werden für Bereiche empfohlen, wo es auf effektiven Sonnenschutz ankommt, z.B. im Wintergarten. Die reflektierende Aluminiumbedampfung auf der Außenseite schafft im Sommer mit hohen Reflexionswerten ein angenehmes Raumklima und sorgt im Winter für eine zusätzliche Wärmeregulierung. Wo für Dekorationszwecke nur die textilen Eigenschaften im Vordergrund stehen, werden meist Polyestergewebe ohne Aluminiumbedampfung verwendet. Bei schmutzabweisender Ausrüstung des Gewebes, sind Plissees auch sehr gut in Problemzonen, wie Küche, Bad etc. einsetzbar.
Sonnenschutz im Garten
Für die Beschattung des Gartens eignen sich Sonnenschirme und Sonnensegel.
Fenstergröße
Fensterfläche kleiner als 20 Prozent: - nicht erforderlicher, oder innen angebrachter Sonnenschutz
Fensterfläche kleiner als 40 Prozent: - Innenbeschattung meist ausreichend
Fensterfläche größer als 40 Prozent: - Außenbeschattung empfehlenswert oder notwendig, je nach Gebäudeorientierung
